In-situ-Stabilisierung Techniken haben Vorteile gegenüber Alternativen., sKosten, Zeit, Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen einsparen Bezug zu:
- Ausgrabung der vorhandenen Materialien
- Transport der Materialien vom Gelände
- Ablagerung oder Entsorgung von Aushubmaterialien
- Ersatzmaterialien für den Steinbruch
- Transport von Ersatzmaterialien per LKW zur Baustelle
Der graue Treibhausgasemissionen für ein typisches Sanierungsprojekt von Fahrbahnen in einem Vorstadtgebiet waren reduziert um über 851 TP3T durch die Verwendung einer stabilisierten Tragschicht anstelle einer ungebundenen, körnigen Tragschicht (Smith & Vorobieff, 2007)
Langsam abbindende Bindemittel (z. B. 85% GGBFS / 15% Kalk) haben eine geringere CO2-Bilanz als GP/GB-Zement und liefern in der Regel bessere Ergebnisse.
Austroads AGPT04D-19 Staaten: “Der Einsatz von Stabilisierungstechnologien zur Stabilisierung und zum Recycling von Materialien für den Straßenbau und die Instandhaltung ist weithin als kosteneffektive Methode zur Verbesserung der Langzeitleistung und zur Reduzierung der Gesamtlebensdauerkosten moderner, stark befahrener Straßen anerkannt…[aber]…Rissbildung ist die primäre und vorherrschende Schadensart bei zementgebundenen Materialien.”
Renolith-Nanotechnologie verhindert Rissbildungsprobleme in zementgebundenen Werkstoffen und verbessert die werkstofftechnischen Eigenschaften erheblich. Eine kleine Menge Renolith 2.0-Zusatzmittel (51 TP3 TP Bindemittel, Gew./Gew.) kann die Lebensdauer des Straßenbelags verbessern (Verkehrskapazität) um das 3- bis 70-Fache und erheblich das Risiko von Schlaglöchern verringern und andere durch Wasser verursachte vorzeitige Ausfälle.
Dies führt zu einem signifikante Reduzierung der Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus durch Reduzierung der Instandhaltungs- und Sanierungskosten.
Renolith ermöglicht dem Straßenbauplaner größere Flexibilität zur Optimierung der Nachhaltigkeit. Renolith reduziert die Anfälligkeit zementgebundener Baustoffe für Schwindrisse erheblich, wodurch die Obergrenzen für die Tragfähigkeit von Fahrbahnen gelockert werden können. Dies ermöglicht dünnere Tragschichten und Deckschichten. Zudem können minderwertige oder ungeeignete Materialien in der Tragschicht verwendet werden.
Ist das vorhandene Material von sehr geringer Qualität, können Zuschlagstoffe hinzugefügt werden, um die gewünschte Plastizität und Korngrößenverteilung im zu bindenden Material (MTTB) zu erreichen. Typischerweise werden lokale Kiese oder Recyclingbetonzuschlagstoffe verwendet. Prinzipiell ließen sich die Netto-Emissionen des Straßenbaus durch die Verwendung von Zuschlagstoffen unter Null reduzieren. kohlensäurehaltiges RCA, was kann bis zu 50 kg CO2/Tonne binden.