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1997 initiierte die Bangkok Metropolitan Authority das Fahrradwegeprojekt entlang der Ekkamai-Ram Inthra Road. Ziel des Projekts war es, umweltfreundliches Pendeln zu fördern und das städtische Erlebnis insgesamt zu verbessern.
Die Gesamtfläche des kombinierten Fuß- und Radwegs betrug 60.000 m².2, Die Strecke ist 2,5 Meter breit und 24 Kilometer lang. Sie wurde im November 1997 innerhalb von 20 Tagen errichtet. Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf 10 Millionen Baht (ca. 14.000 Baht bzw. 450.000 AUD im Jahr 1997), was 167 Baht pro Quadratmeter entsprach (ca. 14.000 AUD im Jahr 1997, entsprechend 14.000 AUD pro Quadratmeter im Jahr 2023). inflationsbereinigt).
Der anstehende schluffig-sandige Boden diente als Tragschicht. Zusätzliches Füllmaterial war nicht erforderlich. Der anstehende Boden wurde mit Zement und Renolith bis zu einer Tiefe von 70 mm stabilisiert. Anschließend wurde eine 30 mm dicke Asphaltdeckschicht aufgebracht. Die Mischungszusammensetzung der Renolith-Tragschicht war wie folgt:
Die wichtigsten Maschinen für dieses Projekt bestanden aus einem Grader, einem Wassertransporter und einer Walze.
Hinweis: Die Mischung erfolgte mit dem Grader anstatt mit einer speziellen Stabilisierungsmaschine. Dies gilt im Allgemeinen nicht als optimale Vorgehensweise. In diesem Fall war es jedoch möglich, da die Tragschicht dünn war.
Straßenradweg Ekkamai-Ram Inthra – 1997
Mithilfe von Google Earth – Street View lässt sich der aktuelle Zustand des Gehwegs überprüfen. Die Bahn scheint sich ein Vierteljahrhundert später in einem sehr guten Zustand zu befinden.
Das Projekt war in allen wichtigen Aspekten sehr erfolgreich:
Der anstehende schluffig-sandige Boden wurde mit Renolith und Zement stabilisiert und bildete die Tragschicht für den Radweg Ekkamai-Ram Inthra Road. Der Bauprozess verlief schnell, kostengünstig und klimafreundlich. Der Radweg ist nach über 25 Jahren immer noch in gutem Zustand. Das Projekt ist ein Beispiel für die erfolgreiche Integration von Umweltaspekten in die städtische Infrastrukturentwicklung. Es inspiriert Städte weltweit, umweltfreundliche Verkehrsalternativen zu priorisieren und eine grünere, widerstandsfähigere Stadtlandschaft zu schaffen.
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